Huber Rössler Architekten sind:
Huber Rössler
Architekten München
Dipl.Ing (Univ.) Birgit Huber, Architektin
Dipl.Ing (Univ.)
Hannes Rössler, Architekt
Huber Rössler Architekten, Wormser Strasse 3, 80797 München
(Schwabing, Nordschwabing, Nordbad)
Architekturbüro in München für architektur, innenarchitektur,
konzeption, gestaltung, ausführung, bauüberwachung, bauleitung, detailplanung,
Ausstellungsorganisation
Huber Rössler
Architekten sind:
Huber Rössler
Architekten München
Dipl.Ing (Univ.) Birgit Huber, Architektin
Dipl.Ing (Univ.)
Hannes Rössler, Architekt
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st. anna apotheke platztl
Umbau einer zweibündigen Büroeinheit auf zwei Ebenen.
Der Mittelflur als Bibliothek fasst mit einem Lichtsegel die Einzelbüros
zu einer Einheit zusammen. Regale und Glasflächen unterteilen den Raum,
und erfüllen zugleich die hohen Schallschutzanforderung-en. Durch verschiedene
Licht-qualitäten wird der Raum gegliedert.
"Weniger ist
mehr" lautet das Motto dieser neuen Generation japanischer Architekten,
die keine konventionellen Gebäude, sondern raffinierte Raumgebilde schafft:
Häuser wie Möbel, maßgeschneidert für junge Auftraggeber,
kostengünstig und zugleich phantasievoll in Gestalt und innerer Gliederung
....
Die Ausstellung sowie der von Peter Langemann gestaltete Katalog (Verlag Anton
Pustet) wollen aber auch zum Nachdenken anregen - über unser europäisches
Verständnis von Stadt und Raum, von Kontext und Maßstab. Von diesen
Mini-häusern als bewusst gestalteten "Zwischenräumen" lässt
sich etwas lernen, unter Umständen ja sogar für das traditionsverliebte
München, wo erstaunlich genug - diese Schau europäische Premiere hat
....„
Süddeutsche Zeitung, 20.7.2000
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Shin-ichi Okuyama, Hitoshi Wakamatsu, Soya
Taira Nishizawa, Haus Tachi-Kawa
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Sanierung von Büros,
Treppenhaus und Vorhalle.
Im Dachgeschoss ein Holzdeck unter klappbarem Glasdach, das die Wünsche
der Bewohner und die Auflagen des Denkmalschutzes reaslisierte.
Archithese 3/99:
"... Die Münchner Architekten Birgit Huber und Hannes Rössler
erkannten das Potential des außergewöhnlichen Bauwerks .... Die nachträglich
eingestellten Zwischenwände wurden entfernt, wobei der massiver Mittelpfeiler
wieder dominant in Erscheinung tritt .... Die Realisierung erfolgte mit minimalem
Budget. So wurden allein bei den Möbeln die Kosten bei gleichem Umfang
auf rund die Hälfte gesenkt. Dieser extreme Kostendruck führte zu
innovativen Lösungen ....
Sämtliche gängigen Möbelsysteme
erwiesen sich als dem Image nicht angemessen oder als viel zu teuer.
Die Architekten machten sich auf die Suche nach einer Alternative. Sie fanden
die Lösung in der Kiste in einer äußerst preisgünstigen
Transportkiste, wie sie für Speditions-unternehmen hergestellt wird ....
Die roh belassenen Schnittkanten kontrastieren mit den mahagonifarbenen Flächen.
Aus Gründen der Maßgenauigkeit wurden die rund 2000 Kisten genutet
und geleimt. In zwei Formaten wurden sie vor Ort mit Spanngurten zu stabilen
Regalen zusammengefasst ....
In unterschiedlicher
Größe erfüllen die Regale verschiedene Bedürfnisse ....
Die Kistenmöbel können jederzeit zu neuen Paketen gebündelt werden
....
Birgit Huber und Hannes Rössler ist es gelungen, durch das Konzept des
Großraumbüros die Faszina-tion der ursprünglichen Raum-qualität
wieder erlebbar zu machen. Die Innovation der eleganten Möblierung überzeugt
durch elegante Detaillösungen und wirkt inspirierend auf die kreative Arbeit
der Werbeagentur."
Auszug aus Archithese 3/99
Veröffentlicht in DETAIL 10/2002
Im April 2003 eröffnete die seit über 150 Jahren bestehende St. Anna Apotheke in neuen, minimal dimensionierten Räumen in unmittelbarer Nachbarschaft des Münchner Hofbräuhauses. Fassaden und Raumkontur des denkmalgeschützten Eckladens auf zwei Ebenen waren detailliert zu erhalten. Im Gegensatz zu standardisierten Produkten und Verkaufsvorgängen werden das Gespräch an der Theke und die Arzneimittelherstellung selbst im Schaufenster präsentiert.
Die sanierte historische Fassade gibt den Blick ins Innere des Baukörpers frei. Als rote, spiegelnd hochglänzende Oberfläche grenzt das Warenregal die Kunden vom Personalbereich ab. Es rahmt die bunten Schachteln, die blendfrei in warmen Farbtönen akzentuiert werden. Mit kühlen Farben im polaren Kontrast ist die Raumbeleuchtung vitalisierend und frisch. Die Lichter werden von der roten, geschwungenen Oberfläche diffus reflektiert, die dadurch je nach Standort changiert - es hat keinen Sinn, zu fragen, welche Farbe sie „wirklich“ hat.
Verkaufsbereiche für Selbstbedienung oder Bedienung sind in der fließenden Form nur durch die Position der Theke definiert. 6000 rezeptpflichtige Arzneimittel werden im ersten Stock in einer 7 m²-Box elektronisch verwaltet und über ein Transportsystem an die Verkaufsbereiche geliefert. Für den Apotheker wurde hier eine Restfläche mit 2 m² durch ein speziell angefertigtes Hubfenster als privater Arbeitsraum in leuchtendem Grün abgeteilt.Das Gesamtkonzept von Architektur, Lichtplanung, Typografie und Design soll zugleich Kompetenz und Emotion, Werthaltigkeit und Innovation vermitteln.
Standort: Falkenturmstrasse 14, München
Bauherr: Ludwig Gierstorfer jr.
Architekten: Huber Rössler Architekturbüro, München
Mitarbeiter: Veronika Barth, Christoph Kiessling, Yoko Nomura
Lichtplanung: Christoph Matthias, Gauting
Typografie: ks_visuell, Wien/München
Fertigstellung: April 2003
Größe: 124m²
Reihenhäuser in Holzkirchen
Das zentrumsnahe Grundstück, auf dem ein maroder Bauernhof stand, galt als nicht bebaubar. Von einer Strasse im Westen und der sie kreuzenden Bahntrasse war die Wohnqualität spürbar eingeschränkt. Hier wurde ein hoher Schallschutzzaun ausgeführt, der einen Spiel- und Parkhof mit Bäumen einfasst. Im Gebäude sind integrierte Carports und Nebenräume angeordnet. Die Wohnräume und der Garten binden nach Süd-Osten in ein Einfamilienhausquartier ein. Der klare, auch im Gebäudeinneren sehr helle Grundriss und die visuelle Präsenz des Autos im Wohnbereich bestimmen das Konzept. In Abstimmung mit dem Kreisheimatpfleger wurden Anforderungen zu Dachneigung, Baumaterialien und Begrünung in einer zeitgemäßen Architektursprache ohne den kleinlichen Charakter üblicher Reihenhäuser realisiert. Die nicht unterkellerten Gebäude haben minimale Technikräume. Über ENEV-Anforderungen hinausgehend erzeugen Solarkollektoren 15 % des Warmwasserbedarfs.
Bauen, Hausbau, Neubau, Wohnen, Wohnhaus, Architektur
gestaltung & programmierung: superstandard.com design und fotografie
©2003 Huber Rössler Architekten & superstandard